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Offene Infrastruktur für Krankenhäuser.

Kliniken hängen an teurer, geschlossener IT. Linumed baut Software, die im eigenen Haus läuft, auf offenen Standards aufsetzt und nachvollziehbar bleibt. Den Anfang macht die Dienstplanung.

Verfügbar Dienstplanung

Linumed Shifts

Dienstpläne für Pflegestationen, erstellt von einem Constraint-Solver: gesetzeskonform nach Arbeitszeitgesetz, fair verteilt und für jede Entscheidung nachvollziehbar. Läuft vollständig in Ihrer eigenen Infrastruktur.

Dienstplan einer Intensivstation für August 2026: 41 Mitarbeitende in Zeilen, die Tage des Monats in Spalten, die Schichten farbig als F, S, N und Z hinterlegt. Rechts eine Übersicht der Besetzung pro Tag mit Soll- und Ist-Werten.
Monatsplan einer Intensivstation mit 41 Mitarbeitenden – erzeugt in unter 20 Sekunden, ohne Regelverstoß. Beispieldaten.

Gesetzeskonform, nicht nur gut gemeint

Ruhezeiten, Höchstarbeitszeit und Nachtdienstgrenzen sind harte Bedingungen im Solver. Sie können nicht verletzt werden, auch nicht versehentlich.

Faire Verteilung, sichtbar gemacht

Nacht- und Wochenenddienste werden gleichmäßig verteilt. Wie viele Wünsche erfüllt wurden, steht pro Person im Plan.

Tarifwerke konfigurierbar

TVöD-K, TV-L und AVR sind als Vorlagen hinterlegt und lassen sich je Station anpassen. Die Regeln stehen in der Datenbank, nicht im Code.

Im eigenen Haus

Installation per Docker in der Klinik-IT. Keine Cloud, kein Tracking, keine Drittanbieter – Personaldaten verlassen das Haus nicht.

App für die Pflegekräfte

Eigener Plan, Wünsche und Diensttausch auf dem Handy – ohne App-Store, direkt im Browser installierbar.

Tippen Sie sich durch die Ansichten:

Companion-App, Reiter „Mein Plan“: die eigenen Dienste im August 2026, drei Nachtdienste von 21:00 bis 06:30 Uhr hintereinander, danach freie Tage.
Verfügbar Infrastruktur

Linumed Base

Ein Ansible-Kit, das eine Standard-Debian-13-Installation in eine gehärtete, DSGVO-taugliche Klinik-Infrastruktur verwandelt: Hardening, TLS, HL7-Integration, Monitoring und verschlüsselte Backups - komplett als Code beschrieben. Der Unterbau, auf dem Shifts selbst läuft.

Terminal-Dialog „Linumed Base - role selection“: eine Checkliste mit den Rollen caddy (Reverse Proxy mit automatischem TLS, ausgewählt), monitoring (Prometheus, Grafana, Loki, Alertmanager, nicht ausgewählt), bridgelink (HL7-v2-Integration, nicht ausgewählt) und backup (verschlüsselte restic-Backups, ausgewählt). common und docker sind immer enthalten.
Nur die Rollen wählen, die man braucht - keine Bindung an feste Infrastruktur.

Gehärtetes Debian

SSH-Absicherung, ufw, fail2ban und unattended-upgrades als Rollen, nicht als Checkliste zum Abarbeiten.

TLS ohne Aufwand

Caddy als Reverse Proxy mit automatischem TLS für jeden Dienst dahinter.

HL7-Integration

BridgeLink als Integrationsmotor für HL7 v2, offen lizenziert und im Kit vorkonfiguriert.

Monitoring & Backups

Prometheus, Grafana und Loki für Beobachtbarkeit, restic für verschlüsselte, geprüfte Backups.

Ansatz

Warum offen und selbst gehostet

Krankenhaus-IT ist über Jahrzehnte gewachsen: geschlossene Systeme, teure Schnittstellen, Abhängigkeit von einzelnen Herstellern. Wer etwas ändern will, zahlt dafür – oder kann es gar nicht.

Wir bauen deshalb Software, die drei Bedingungen erfüllt: Sie läuft in der Infrastruktur des Hauses, nicht in unserer. Sie setzt auf offene Standards, damit Daten anschlussfähig bleiben. Und sie legt offen, warum sie entscheidet, was sie entscheidet.

Das ist kein Selbstzweck. Ein Dienstplan, der begründet, warum jemand drei Nächte hintereinander arbeitet und danach frei hat, wird von einer Stationsleitung akzeptiert. Eine Blackbox nicht.

Im eigenen Haus

Betrieb in der Klinik-IT, keine Cloud-Abhängigkeit.

Offene Standards

Anschlussfähig statt eingesperrt – HL7 und FHIR als Ziel.

Nachvollziehbar

Jede Planentscheidung ist erklärbar, jede Änderung protokolliert.

Sprechen wir darüber

Linumed ist ein kleines Unternehmen aus Hamburg. Wenn Sie wissen wollen, ob Shifts zu Ihrer Station passt, schreiben Sie uns – Sie bekommen eine Antwort von der Person, die die Software gebaut hat.